Maxvorstadt

Die Maxvorstadt entstand als erste planmäßige Stadterweiterung zu Beginn des 19.Jahrhunderts und wurde nach dem ersten König Bayerns, Max I. Joseph, benannt.
Ein klassizistisches Stadtviertel entstand, in dem König Ludwig I. seine Vorstellung eines „Isar-Athens“ durch die Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner in Stein verewigen ließ: die Ludwigstraße mit Staatsbibliothek, Universität und Siegestor; der Königsplatz mit Glyptothek und Propyläen, die Basilika St. Bonifaz und die Pinakothek.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden Wohn- und Geschäftshäuser in der attraktiven Vorstadt und um 1900 war die Maxvorstadt fast lückenlos bebaut.” (© Bezirksausschuß 3 – Maxvorstadt)